Nach meiner Hüft-OP musste ich mich vor einer Thrombose schützen

Elvira, 61 Jahre

Nach meiner Hüft-OP musste ich mich vor einer Thrombose schützen

Mit Risikofaktoren im
Alltag umgehen

Bewegung

Um Thrombosen vorbeugen zu können, ist es wichtig, das eigene Risiko gut zu kennen (siehe auch Auflistung von Risikofaktoren).

Manche Risikofaktoren, wie beispielsweise ein höheres Lebensalter oder eine Schwangerschaft, kann man nicht einfach "ausschalten", andere lassen sich jedoch beeinflussen. Hier können Sie selbst im Alltag einiges tun, um eine Thrombose zu vermeiden bzw. Ihr Thromboserisiko zu senken.

Bewegung steht an erster Stelle bei der Vorbeugung von Thrombosen.

Das ergibt sich aus der großen Bedeutung der Muskelpumpe für die Vorwärtsbewegung des Blutes in den tiefen Beinvenen. Diese müssen das Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen befördern, ohne eine eigene Pumpvorrichtung zu besitzen. Sie sind darauf angewiesen, dass das Blut durch Anspannung der Beinmuskulatur vorangebracht wird.

Wer sein Thromboserisiko verringern möchte, sollte in Bewegung bleiben und

  • im Alltag jede Chance zur Bewegung nutzen: Beispielsweise Treppen steigen statt Rolltreppe, eine Haltestelle früher aussteigen
  • regelmäßig ein paar zusätzliche Trainingseinheiten einplanen, - alle Sport- und Bewegungsarten, bei denen die Beine maßgeblich mitwirken, sind geeignet: Spazierengehen, Wandern, Radfahren, Tanzen oder Schwimmen aktivieren die Muskelpumpe und verbessern damit die Durchblutung 
  • bei viel sitzender Tätigkeit zwischendurch öfter aufstehen und umherlaufen 
  • auf längeren Flugreisen den Platz am Gang reservieren, um öfter ein paar Schritte gehen zu können
  • bei Auto-, Bus- und Bahnreisen Bewegungspausen einlegen bzw. öfter aufstehen und ein paar Schritte gehen

Gut ist auch eine spezielle Venengymnastik. Mehr dazu finden Sie unter Übungen zur Thrombosevorbeugung.

Ernährung

Eine spezielle "Anti-Thrombose-Diät" gibt es nicht.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung senkt jedoch das Thrombose-Risiko, indem sie vor allem Übergewicht vorbeugt oder reduziert.

Übergewicht ist ein eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung einer Thrombose.

Hilfreich für eine gesunde Ernährung sind die 10 Regeln zur vollwertigen Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.v. (DGE)2.

Die energieliefernden Nährstoffe stehen dabei in einem ausgewogen Verhältnis. Eine vollwertige Ernährung liefert außerdem Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge.

10 Regeln zur vollwertigen Ernährung

Die 10 Regeln der DGE zur vollwertigen Ernährung lauten2:

  1. Die Lebensmittelvielfalt genießen
  2. Hochwertige Getreideprodukte sowie Kartoffeln essen: Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe
  3. Gemüse und Obst – Nimm „5 am Tag“:
    Genießen Sie 5 Portionen Gemüse oder Obst am Tag, möglichst mehr Gemüse als Obst und frisch und nur kurz gegart
  1. Milch und Milchprodukte täglich, Fisch 1 bis 2 x in der Woche, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
  2. Täglich kleine Mengen an hochwertigen Fetten und Ölen, möglichst wenige fettreiche Fertig-Lebensmittel
  3. Wenig Zucker und Salz
  4. Reichlich Flüssigkeit: Rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees trinken
  5. Schonende Zubereitung der Lebensmittel
  6. Sich Zeit nehmen und genießen
  7. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben: Vollwertige Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30 – 60 Minuten pro Tag) helfen Ihnen dabei, Ihr Gewicht zu regulieren und Übergewicht abzubauen

Übergewicht

Eine dänische Studie ergab, dass Übergewicht ein eigenständiger Risikofaktor für eine tiefe Venenthrombose ist3.
Die Forscher haben mehr als 56.000 Personen im mittleren Alter (50-64 Jahre) über 10 Jahre untersucht und festgestellt, dass das Risiko für eine Thrombose umso höher ist, je stärker übergewichtig die Studienteilnehmer waren. Das gilt gleichermaßen für Frauen und Männer.

Für die Vorbeugung von Thrombosen ist deshalb wichtig: Bauen Sie Übergewicht langsam ab, vor allem durch regelmäßige Bewegung und eine gesunde, ausgewogene und vollwertige Ernährung.

Thrombose und Verhütung

Die in der Antibaby-Pille enthaltenen Hormone können das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose erhöhen.

Das gilt prinzipiell auch für alle anderen Verhütungsmethoden, die Hormone enthalten (hormonelle Verhütung; Kontrazeption)

  • dem Verhütungsring
  • dem Verhütungspflaster
  • der Hormon-Spirale
  • dem Verhütungsstäbchen

Allerdings ist das Auftreten einer Thrombose eine seltene, wenn auch schwerwiegende Komplikation unter Einnahme der Antibaby-Pille: Nehmen 10.000 Frauen ein Jahr lang ein Präparat ein, in der 2 Hormone (Östrogen und Gestagen) miteinander kombiniert sind, treten nach der aktuellen Studienlage bei etwa 7 bis 10 Frauen Thrombosen der tiefen Beinvenen auf4.

Dabei steigern nicht alle Anti-Baby-Pillen das Thromboserisiko in gleichem Maße.

Besonders gefährdet sind Frauen, bei denen die folgenden Risikofaktoren vorliegen. Hier sollte in Absprache mit dem Arzt geprüft werden, ob dem Einsatz anderer Verhütungsmethoden als der Antibaby-Pille der Vorzug zu geben ist4:

  • Frauen mit starkem Übergewicht
  • Raucherinnen
  • Frauen über 35 Jahre
  • Frauen, die schon einmal eine Thrombose oder Lungenembolie erlitten haben
  • Frauen, bei denen in der Familie eine Thrombose oder Lungenembolie aufgetreten ist

Trifft einer dieser Faktoren auf Sie zu? Besprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt bzw. Ihrer Frauenärztin, welche Verhütungsmethode für Sie am besten geeignet ist.

Sicher verhüten bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern

Für eine langfristige Thrombosevorbeugung und Thrombosebehandlung mit Medikamenten setzt man meistens Gerinnungshemmer in Form von Tabletten ein. Man spricht von einer oralen Gerinnungshemmung, medizinisch orale Antikoagulation genannt. Die Medikamente dafür nennt man orale Antikoagulanzien.

Vitamin-K-Antagonisten

Traditionell werden für die langfristige Thrombosevorbeugung und -behandlung seit Jahrzehnten Hemmstoffe des Vitamin K verwendet.

Diese so genannten Vitamin-K-Gegenspieler (Vitamin-K-Antagonisten) hemmen die Wirkung von Vitamin K, das für die Blutgerinnung wichtig ist. Mit Vitamin-K-Antagonisten wird die Gerinnungsneigung des Blutes herabgesetzt. Die bekanntesten Medikamente aus dieser Gruppe sind Marcumar® und Falithrom®.

Unter einer Behandlung mit Vitamin-K-Antagonisten und bis zu 3 Monate nach Beendigung der Einnahme müssen Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft unbedingt sicher verhüten5.

Denn Vitamin-K-Antagonisten können zu Blutungen und Missbildungen beim ungeborenen Kind führen.

Welche Verhütungsmethode für Sie unter Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten die beste und sicherste ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem Frauenarzt bzw. Ihrer Frauenärztin.

Direkte orale Antikoagulanzien

Seit ein paar Jahren sind neue orale Antikoagulanzien (NOAK) zur Thrombosevorbeugung verfügbar.

Diese Medikamente wirken direkt gegen bestimmte Gerinnungsfaktoren, weswegen sie auch direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) genannt werden.

Bisher liegen nicht genügend Erfahrungen zu möglichen Schädigungen des Ungeborenen unter Anwendung der NOAK vor. Die Anwendung während der Schwangerschaft wird daher nicht empfohlen oder ist sogar nicht zugelassen (kontraindiziert).

Wenn Sie NOAK zur Thrombosevorbeugung oder Thrombosebehandlung einnehmen müssen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin, welche Verhütungsmethode für Sie die beste und sicherste ist.

Thrombose und Wechseljahre

Während der Wechseljahre kann es durch die Hormonumstellung zu den typischen Beschwerden in Form von nervöser Unruhe, Hitzewallungen und Schlafstörungen kommen.

Bei starken Beschwerden, die die Lebensqualität der betroffenen Frauen einschränken, aber auch aus weiteren Gründen ist eine Hormonersatztherapie (engl. hormone replacement therapy - HRT) häufig sinnvoll. Die HRT gleicht den in den Wechseljahren entstehenden Hormonmangel wieder aus.

Lesen Sie hierzu mehr unter der Rubrik Frauengesundheit.

Wie bei jeder medikamentösen Therapie sind auch bei einer Hormonersatztherapie Nebenwirkungen möglich. Je nach angewendetem Hormon (Wirkstoff) und Art der Anwendung ist ähnlich wie bei den Anti-Baby-Pillen eine Erhöhung des Thromboserisikos möglich. Beschrieben ist dies für vor allem für die orale Hormonersatztherapie (Tabletten). Dabei handelt es sich um eine ca. 1,3- bis 3-fache Risikoerhöhung bzgl. des allgemeinen Thromboserisikos.

Ähnlich zu den oralen Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pille) ist das Risiko im ersten Jahr der Anwendung am stärksten erhöht. Wir sprechen hier dennoch von einer nur gelegentlich vorkommenden Nebenwirkung. Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch immer weitere Risikofaktoren, die Sie eventuell schon vor einer möglichen Hormonersatztherapie mitbringen.

Besprechen Sie bitte mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin, ob und wenn ja, welche Form der Hormonersatztherapie für Sie in Betracht kommt.

Thrombose und Schwangerschaft

Schwangere haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine tiefe Venenthrombose als gleichaltrige nicht schwangere Frauen, insbesondere zum Ende der Schwangerschaft und in der Zeit des Wochenbettes (bis 6 Wochen nach Geburt).

Dafür gibt es mehrere Gründe.

  • Die veränderte Hormonsituation in der Schwangerschaft bewirkt eine allgemeine Venenerweiterung und damit eine Verlangsamung des Blutflusses
  • Im letzten Drittel der Schwangerschaft drückt die vergrößerte Gebärmutter auf die großen Beckenvenen, so dass es hier, insbesondere linksseitig, zu Engstellen in den Venen kommen kann, die den Bluttransport zum Herzen zurück erschweren. Da die Blutgefäße rechts und links nicht gleich verlaufen, sondern es links zu einer Überkreuzung der Beckenarterie und Beckenvene kommt, kann es insbesondere auf der linken Seite zu Gefäßeinengungen kommen, die eine Thrombose begünstigen können.

Für Schwangere kommen zur Vorbeugung einer Thrombose die Basismaßnahmen zur Anwendung9. In jeder Phase von Schwangerschaft und Wochenbett sollte zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

Liegen weitere Risikofaktoren für eine Thrombose wie z.B. eine bereits erlittene Thrombose, schwere Blutgerinnungsstörungen, oder längere Bettruhe vor, entscheidet sich der Arzt zusätzlich zu den Basismaßnahmen für die Durchführung einer medikamentösen Thromboseprophylaxe (Vorbeugung) mit niedermolekularen Heparinen (NMH).9

Thrombose und Reisen

Ob Reisen mit dem Flugzeug, Bahn, Auto oder Bus, der lange Arbeitstag im Büro, oder zu Haus auf der Couch: Generell gilt, langes Sitzen ist ungesund und eine Belastung für die Beine.

Denn es fördert den Blutstau, da die Muskelpumpe kaum zum Einsatz kommt. Zusätzlich werden die Beinvenen auch noch „abgeknickt“, Faktoren die die Entwicklung einer Thrombose begünstigen können.

Doch mit einigen Tipps und Übungen für eine bessere Durchblutung können Sie dem vorbeugen. Gleichzeitig kommen Sie frischer und erholter am Reiseziel an.

Flugreisen

Studien haben gezeigt, dass bei Langstreckenflügen, also mehr als 3.500 km, für gesunde Passagiere nur ein gering erhöhtes Thromboserisiko besteht.

Eventuell stärker ins Gewicht fallen kann das gesteigerte Risiko bei Menschen mit zusätzlichen Risikofaktoren für eine Thrombose, wie z.B. thrombotische Vorerkrankungen, starkes Übergewicht, Rauchen, Einnahme der Anti-Baby-Pille und höherem Lebensalter.

Auf Flugreisen sind es vor allem folgende Bedingung, die die Entstehung einer Thrombose fördern können.

  • Der Blutstau durch Bewegungsmangel; die Muskelpumpe funktioniert nur bei Bewegung
  • Die trockene Luft und der niedrige Luftdruck in der Flugzeugkabine sowie zu wenig Trinken, dadurch kommt es zum Flüssigkeitsmangel, und das Blut "dickt ein"
  • Das Abknicken der Beinvenen durch das beengte Sitzen. Deswegen wurde der Begriff des "Economy Class Syndrom", also "Touristen Klasse-Syndrom" geprägt.

Unabhängig vom persönlichen Thromboserisiko empfiehlt sich für alle Reisenden auf Langstreckenflügen10

  • sich so oft wie möglich an Bord zu bewegen und im Gang auf und ab zu gehen
  • regelmäßig Fuß- und Beingymnastik zu machen (siehe auch Übungen zur Thrombosevorbeugung). Oftmals werden an Bord auch Videoprogramme zur Gymnastik angeboten
  • die Beine nicht übereinander zu schlagen, denn das verlangsamt den Blutfluss zusätzlich
  • regelmäßig und auch über das Durstgefühl hinaus zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Das gilt nicht für Alkohol, denn dieser entzieht dem Körper Flüssigkeit
  • eine eher lockere Kleidung und weite Schuhe zu tragen, die den Körper und die Durchblutung nicht einengen. Bevorzugen Sie Strümpfe mit nicht zu engen Bündchen

Sinnvoll ist sicherlich bei Menschen mit Venenschwäche wie z.B. Krampfadern (Varizen) das Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen, das auch unangenehmen Schwellungen vorbeugt. Aber auch Venengesunde profitieren auf langen Reisen von medizinischen Kompressionsstrümpfen.

Wenn bei Ihnen weitere Risikofaktoren für eine Thrombose vorliegen, sprechen Sie bitte vor der Reise mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin über mögliche weitere Maßnahmen zur Vorbeugung.

Bahn-, Auto- und Busreisen

Auch Bahn-, Auto- und Busreisen können mit stundenlangem starren Sitzen verbunden sein, was durch Blutstau und Abknicken der Venen prinzipiell die Entwicklung einer Thrombose begünstigen kann.

Mit einigen einfachen Tipps können Sie den Blutfluss anregen und so einer Thrombose vorbeugen.

  • Legen Sie so oft wie möglich Bewegungspausen ein
  • Machen Sie Übungen zur Fuß- und Beingymnastik (siehe auch Übungen zur Thrombosevorbeugung)
  • Laufen Sie bei Bahnreisen so oft wie möglich herum, gehen Sie im Gang auf und ab, strecken und dehnen Sie sich
  • Schlagen Sie im Sitzen nicht die Beine übereinander, denn das verlangsamt den Blutfluss zusätzlich
  • Tragen Sie eine eher lockere Kleidung und weite Schuhe, die den Körper und die Durchblutung nicht einengen. Bevorzugen Sie Strümpfe mit nicht zu engen Bündchen
  • regelmäßig und auch über das Durstgefühl hinaus zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Das gilt nicht für Alkohol, denn dieser entzieht dem Körper Flüssigkeit

Thrombose und Sauna

Früher hat man geglaubt, dass der Flüssigkeitsverlust des Körpers in der Sauna bei Patienten, die bereits in der Vergangenheit eine Thrombose erlitten hatten, die Gefahr einer erneuten Thrombose vergrößert5.

Heute weiß man: Solange man Medikamente zur Gerinnungshemmung einnimmt, ist das Thromboserisiko in allen Lebenslagen sehr gering5.

Ist die Thrombose ausgeheilt und Ihr Arzt hat entschieden, dass Sie die Einnahme der gerinnungshemmenden Medikamente beenden können, dann ist die Gefahr, eine neue Thrombose durch einen Saunagang zu provozieren, gering.

Im Gegenteil: Der Wechsel zwischen warm und kalt in der Sauna ist gut, denn er fördert die Durchblutung und damit auch die Venenfunktion5.

Während des Saunaganges und im Ruheraum sollten die Beine allerdings hochgelagert (nur die letzten ein bis zwei Minuten aufrecht sitzen, bevor man hinausgeht), und danach kalt abgeduscht oder getaucht werden. Auch auf die nach jeder Kaltwasseranwendung empfohlenen Fußwärmbäder sollten Venenpatienten nicht verzichten11.

Nur bei einer akuten Thrombose oder mit einem postthrombotischen Syndrom („offenes Bein“) ist der Saunabesuch tabu5.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin darüber, ob der Saunabesuch für Sie problemlos möglich ist.

Referenzen

Referenzen

1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Ernährungsbericht 2008. Bonn, 1. Auflage 2008

2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE. http://www.dge.de/ernaehrungspratxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/

3. Severinsen MT et al.

Anthropometry, Body Fat, and Venous Thromboembolism.
Circulation 2009; 120: 1850-1857

4. Bundesverband der Frauenärzte e.V.

Thrombosen bei Antibabypillen – darauf sollte geachtet werden.
Pressemitteilung, 23.10.2014

5. Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V.

Ratgeber: Thrombose – Vorbeugen und behandeln. 2. Auflage Mai 2008

6. Deutsche Gesellschaft für Gynäkkologie und Geburtshilfe e.V.

Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause (HT). Interdisziplinäre S 3-Leitlinie. Stand September 2009

7. Blättler W et al.

Interdisziplinäre S2-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und der Lungenembolie.
VASA 2010; Suppl 78: 3-39

8. Kamel H et al.

Risk of a Thrombotic Event after the 6-Week Postpartum Period.
N Engl J Med 2014; 370:1307-1315

9. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF)

S3-Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE).
Stand März 2009

10. Deutsche Herzstiftung

Mit Bordgymnastik gegen das Thromboserisiko.
Pressemitteilung, 19.10. 2007

11. Deutscher Saunabund e.V.

Sauna-Informationen für Venenkranke
Webseitenabruf 12.12.2014
http://www.saunabund-ev.de/index.php?id=658